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On 10. February 2013

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Aus Urheber-rechtlichen Gründen handelt es sich hier um eine Sammlung von Verlinkungen auf die original Beiträge auf den jeweiligen Internet-Portalen.

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2012/09/13/lokalzeit-ruhr-osteopathie.xml

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/media/visite6717.html

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2011/12/22/lokalzeit-koeln-medizinzeit.xml

Frauenheilkunde

On 9. February 2013

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Rückenschmerzen in der Schwangerschaft,Schwangerschaftsbegleitung, Menstruationsbeschwerden,Inkontinenz, Klimakterische Beschwerden

Nahezu dreiviertel aller Schwangeren leiden unter Rückenschmerzen. Die Bänder werden zur Geburt hin weicher und tragen somit geringer zur Stabilisierung des Beckens bei. Je größer das Kind wird, desto größer ist auch die Belastung für die Rückenmuskeln und für das Becken. Der Druck des Babys in das Becken kann zu starken Beschwerden führen und manchmal auch zu einer Kompression des Nervs mit Ausstrahlung in Po und Beine führen. Sanfte osteopathische Techniken können helfen, verspannte Muskeln zu entspannen und das Becken, sowie den Nerv zu entlasten.

Bewegungsapparat

On 9. February 2013

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Fuß- Knie- und Hüftschmerzen, Fersensporn, Beinlängendifferenz, Schulterschnerzen, Tennisarm, Sehnenscheidenentzündung

Fersensporn hat häufig seine Ursache in falschem Schuhwerk, aber auch falscher Belastung des Fußgewölbes. Die osteopathische Befunderhebung hilft, mögliche andere Ursachen, wie Beckenfehlstellungen, für diese Fehlbelastung zu finden und zu behandeln, denn häufig ist der Fersensporn nur ein Teil einer längeren Kette von Beschwerden.

Schulterschmerzen können nicht nur durch strukturelle Probleme verursacht werden. Auch die Leber kann über bindegewebige Verbindungen zur Schulter dort zu Schmerzen führen.

Ausgeglichenheit

On 9. February 2013

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Unwohlsein, Stress, Unausgeglichenheit

Terminstress, Job, immer funktionieren müssen. Kaum Zeit für Entspannung oder Sport. Essen schnell zwischendurch, trinken, mit dem morgendlichen Kaffee ein halber Liter pro Tag. So sieht es bei Vielen aus. Meist fährt der Körper dann nur noch auf “Sparflamme”. Die Muskeln verspannen und schmerzen leicht, der Magen beschwert sich immer häufiger. Auch das Immunsystem kämpft mit jedem kleinsten Infekt. Osteopathische Techniken helfen, die übersäuerten Muskeln zu entlasten, den Magen zu entspannen und die Nährstoffversorgung im Körper zu verbessern. Zusätzlich sorgen nützliche Übungstipps für die nötige Bewegung und ein gesundes Körpergefühl.

Fitness

On 9. February 2013

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Durchblutungsstörungen, Körperliche Beeinträchtigung bei Burn-out, Funktionelle Herz-Kreislaufbeschwerden, Atemwegserkrankungen

In der heutigen Zeit gehören Herz-Kreislauf- Beschwerden zu den häufigsten Beschwerden unserer Gesellschaft. Daueranspannung in Job und Familie, aber auch mangelnde Bewegung und Sauerstoffversorgung können dazu führen. Nährstoffe werden nicht mehr ausreichend im Organismus verteilt. Die Osteopathie hilft, Barrieren im Körper abzubauen, die Durchblutung und somit Nährstoffversorgung des Körpers zu verbessern. Für den Osteopathen bedeutet das, Faszien, Bänder, Sehnen und Gelenkkapseln zu entspannen, denn sie ziehen die Knochen aus ihrer Gelenk- position, sie verengen die Nerven-, Blut- und Lymphgefäße und sie behindern das Strömen der Flüssigkeit zwischen allen Zellarten und drosseln auf diese Weise das Vitalitätsniveau.

HNO- Kopf- und Kieferbereich

On 9. February 2013

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Kopf-und Kieferschmerzen, Migräne, Schwindel, Tinnitus,Kieferproblematiken, Knacken und Knirschen, CMD, Mundöffnungsstörungen, chronische Nasennebenhöhlenentzündung

Kopfschmerzen können viele Ursachen haben. Hierbei spielt die Halswirbelsäule eine große Rolle. Aber auch Stress, Kiefergelenksprobleme, Zirkulationsstörungen und viele weitere Ursachen können zu Kopfschmerzen führen. Eine genaue Befunderhebung (Anamnese) hilft dem Osteopathen der genauen Ursache Ihres Kopfschmerzes auf den Grund zu gehen.

Ernährung

On 8. February 2013

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Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Verdauungsstörungen, Sodbrennen, Übelkeit

Nahrungsmittelunverträglichkeien ziehen häufig Verdauungsstörungen, wie Krämpfe, Durchfall oder Verstopfung nach sich. In diesen Fällen sind häufig Bewegungsstörungen im Darm mitverantwortlich für die Beschwerden. Hier setzt die osteopathische Behandlung an, um den Darm zu befreien und ungehinderte Nährstoffausnutzung möglich zu machen.

Bewegungsfreiheit

On 8. February 2013

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Gelenksbeschwerden, Schulter-Arm-Syndrom, Tennisarm, Mausarm, Sehnenscheidenentzündung

Beschwerden in Gelenken wie Ellbogen und Handgelenk treten häufig bei zu einseitiger oder zu schwerer Belastung auf. Auch Beeinträchtigungen durch die Halswirbelsäule wirken sich oft auf Arm und Hand aus. Durch gezielte osteopathische Behandlung können die Gelenke mobilisiert, Muskeln entspannt und Faszien befreit werden. So findet die Zirkulation und damit die Selbstheilung des Körpers wieder ungehindert statt.

Rückengesundheit

On 8. February 2013

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Rücken- und Nackenschmerzen, Ischias- Syndrom, Bandscheibenprobleme, Muskelverspannungen, Blockaden, Beckenschiefstand, Skoliosen

Zu lange einseitige Belastung kann zu Rückenschmerzen führen. Auch Fehlhaltung vor dem PC und bei der Arbeit führt häufig zu verspannter Muskulatur und Schmerzen. Aber auch organische Veränderungen, wie z. B. ein ständig gereizter Magen können im Rücken Beschwerden machen. Die Osteopathie hilft, die Ursache des Schmerzes aufzudecken und zu beseitigen.

Die Leber

On 27. January 2013

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Wunderwerk Leber

Die Leber ist unser wichtigstes Entgiftungsorgan. Sie verrichtet ihre Arbeit unbemerkt, ganz gleich, was wir ihr zumuten

Lebenswichtiges Zentrallabor
Die Leber hat sich ein gut geschütztes Plätzchen ausgesucht, liegt im rechten Oberbauch, in einer Kapsel aus Bindegewebe. Die Rippen geben ihr zum Teil Deckung. Gut so, denn wenn sie versagt, ist das tödlich. Mit einem Gewicht von etwa anderthalb Kilo ist sie unsere größte Drüse. Sie beherbergt rund 300 Milliarden Leberzellen. 1,5 Liter fließen pro Minute durch ihre fein verzweigten Versorgungskanälchen. Das sind über 2000 Liter Blut in 24 Stunden.

Von Cholerikern und Melancholikern
Um die Leber rankt sich viel Sprichwörtliches: In der antiken und mittelalterlichen Medizin vermutete man dort den Sitz der Gefühle und Temperamente – besonders der Zorn soll dort wohnen. War jemandem “eine Laus über die Leber gelaufen”, bedeutete dies: Der ist aus einem winzigen, unbedeutenden Grund (= Laus) mies drauf. Hinter “gallig sein” und “Galle spucken” stecken ebenfalls Ärger und Zorn.
Die Leber passt auf
Alles, was wir runterschlucken, muss durch die Leber. Alkohol, Nahrungsmittel – gute und schlechte. Gespritztes Obst, Nikotin, Abgase, Medikamente, Krankheitserreger. Die Leber stellt alles auf den Prüfstand. Zum Glück! Schädliche Substanzen werden zu ungefährlichen ab- oder umgebaut.
Ein Depot für den Notfall
Glukose (Traubenzucker) ist der wichtigste Energieträger des Körpers. Die Leber speichert es in Form von Glykogen für schlechte Zeiten.
Produzentin ist sie auch
Denn sie stellt lebensnotwendige Eiweißstoffe her, Substanzen für die Blutgerinnung etwa und das wichtige Protein Albumin , das unter anderem die Flüssigkeitsverteilung zwischen Blutgefäßen und Gewebe regelt. Fehlt es, bilden sich Ödeme. Das sind Wassereinlagerungen im Gewebe, die zu Schwellungen führen. Hormone , einige Vitamine und Fettsäuren etwa, transportiert das Protein huckepack.

Bittere Galle für die Fettverdauung
Etwa einen Liter Gallensäuren produziert die Leber täglich. Die Gallenblase fängt die wertvolle giftgrüne Sauce auf und gibt sie bei Bedarf in den Dünndarm ab , insbesondere nach fettigem Essen. Ohne Galle keine Fettverdauung.

Die Leber ist zäh
Die robuste Drüse ist die Meisterin der Regeneration, bildet bei Bedarf sogar neues Gewebe und verblüfft mit dieser phänomenalen Eigenschaft die Wissenschaft noch heute.

Ihre Erzfeinde intrigieren im Verborgenen
Alkohol, Übergewicht, Diabetes Typ 2 und ein zu hoher Cholesterinspiegel verfetten die Leberzellen. Sie werden “zugekleistert” und es fällt ihnen immer schwerer, ihr Soll zu erfüllen. Die Fettleber, die man sich so anzüchtet, ist noch zu einem gewissen Grad heilbar. Das simple Rezept dafür: Ernährung ändern, abspecken, mehr bewegen und vor allem auf Alkohol verzichten – der wird nämlich in der Leber zu Fett umgebaut.
Symptome bei Leberschäden
Bleibt man jedoch ignorant bei seinen alten Verhaltensmustern, verfettet die Leber immer weiter. Zunächst leidet sie im Stillen, tut nicht weh, weil sie in ihrem Inneren keine Nerven hat. Doch wenn sie einen gewissen Umfang erreicht hat und die sie umgebende schützende Bindegewebskapsel spannt, wird ihr Kummer spürbar. Die Kapsel hat nämlich Nerven, die den Schmerz weiterleiten, in Form eines unangenehmen Druckes im rechten oberen Bauchraum etwa. Auch Kopfschmerz, Konzentrationsstörungen und starke Müdigkeit können Zeichen dafür sein, dass mit der Leber etwas nicht stimmt. Entzündet sich das verfettete Gewebe zudem und vernarbt es mehr und mehr, schrumpfen ganze Zellverbände dahin (Leberzirrhose) und es wird lebensgefährlich.

• Was hilft?
Schicken Sie überflüssige Kilos in die Wüste und stellen Sie auf gesunde Ernährung um. Wenn Sie sich dann auch noch täglich stramm bewegen und Ihren Stoffwechsel in Schwung bringen, sind Sie auf einem guten Weg.
Auch das schmeichelt der Leber: Abends keine großen Portionen mehr essen und nicht zu spät. Die Verdauung läuft schon auf Sparflamme, stellt sich auf die Nacht ein.

• Finger weg von Schimmel
Verschimmelte Lebensmittel können Leber und Nieren enorm schädigen. Auch wenn offensichtlich nur ein kleines Stück verschimmelt ist, machen Sie sich keine Illusionen: Meistens ist das ganze Brot von nahezu unsichtbaren Schimmelfäden durchzogen und enthält Gifte (zum Beispiel Aflatoxin). Also nicht die befallene Stelle großzügig rausschneiden, sondern das Brot komplett wegwerfen – auch wenn es Überwindung kostet.

• Schälen, kochen oder vergessen
Auch im Urlaub auf die Lebensmittelhygiene achten, besonders in warmen Ländern und solchen mit schlechten hygienischen Standards: Kein Leitungswasser trinken, sondern nur aus verschlossenen Wasserflaschen – Eiswürfel sind tabu! Obst immer schälen und Gemüse kochen. Hepatitis A (Leberentzündung) bringt man sich meistens als Souvenir von Reisen mit! Informieren Sie sich grundsätzlich auch über die Infektionswege für Hepatitis B und C und wie Sie sich schützen können.

• Bittere Helfer
Unterstützen Sie Ihre Leber bei der Entgiftung – mit verdauungsfördernden Naturprodukten wie Mariendistel, Artischocke, Wermut, Schöllkraut, Löwenzahn oder Brennessel – als Tee oder Saft, das regt unter anderem den Gallenfluss an. Auch Rote Bete-, Sauerkraut – und Weizengrassaft helfen beim Leberputz. Vielleicht lassen Sie sich einmal für etwa sechs Wochen darauf ein?

• Feuchte Wärme – wohltuend!
Die beanspruchte Leber liebt feucht-warme Wickel. Er sollte den gesamten Oberkörper – vom Brustkorb bis zum Becken – umfassen. Decken Sie ihn fest mit einem trockenen Handtuch ab. Dann für eine halbe Stunde hinein ins warme Bett oder mit der Wolldecke aufs Sofa.

Die Leber aus osteopathischer Sicht:
Die Leber ist über ihre Kapsel bindegewebig mit der Schulter verbunden und kann somit auch schon einmal rechtsseitige Schulterschmerzen und Bewegungseinschränkungen verursachen.

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